2007 Apres-Skifahrt nach Achenkirchen

2007 Apres-Skifahrt nach Achenkirchen

Und so starteten am Samstag um halb 7 Uhr morgens 14 zuckersüße Skihaserl und 22 Burschen mit glatt 6 paar Ski, 1 Snowboard, 4 Trägern Bier, zig Flaschen Sekt und etlichen Flaschen Schnaps in freudiger Erwartung...

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2012 Burschenausflug

Ausflug 2012

Ziel unseres 2012er Ausflugs war die Mozartstadt Salzburg, jedoch beim
Einstieg in den Bus kam der erste herbe Rückschlag, man dachte eigentlich
das Problem hätte sich seit dem letzten Jahr erledigt, als eine Burschen-CD
erstellt wurde, aber es gibt ihn wirklich noch, wahrscheinlich der letzte
seiner Art, ein Bus ohne CD-Laufwerk. So musste wieder improvisiert
werden und mittels FM-Transmitter wurde der Sound auf die Boxen
geschmissen, der zentrale Punkt des Nervensystems eines jeden Burschen
war getroffen und wie in Ekstase schoss man Richtung Österreich. Dies
war einem Burschen anscheinend zu viel des Guten und er verließ unser
Schiff und heuerte bei einer Handballmannschaft an, konnte sich aber bei
unserem Check-In wieder in unserer Reihen eingliedern.
Am ersten Abend kam eine Gruppe in der Stadt wohl nicht ganz auf ihre
Kosten uns so wurden Hotelzimmer zu Discos und Balkone zu
Tanzflächen.
Zum Bergfest des BV-Ausflugs begibt man sich traditionell auf einen
Berg, nicht so dieses Jahr, geplant war eine Stieglbrauereibesichtigung,
was wohl jeden Bursch auf einen Berg des Glücks gehoben hätte, daraus
wurde dann aber eine Busfahrt zum Königssee, die einen erwischten
gerade noch so den Elektrodampfer die anderen blieben an Ort und Stelle,
denn Zeit ist Bier.
Zurück im Hotel mussten wir uns erst einmal der wild gewordenen Wirtin
stellen, mittlerweile das Standartrepertoire eines jeden vernünftigen
Burschenausfluges. Freundlich wurden wir daraufhin gewiesen dass unsere
gute Laune nicht erwünscht ist. Fick Dich Salzburg. Weiter zum
Ritteressen auf die Burg, mit ein paar Neuankömmlingen im Gepäck, unter
Ihnen der glorreiche Maibaumspender 2012 Mösl Tom, aber nicht nur
Neuankömmlinge waren zu begrüßen, auch zwei Verluste mussten
betreuert werden. Ohne jegliches Benehmen speisten und tranken wir und
fröhnten ritterlichen Spielen. Als das ganze Treiben sich dem Ende neigte,
jeder nur so vor Fettbratzen tropfte und die Kleider mit Wein getränkt
waren, machten sich die zwei Vermissten auf um die Burg zu stürmen. Die
eigentlich unüberwindbaren Burgmauern waren für die Unerschrockenen
kein Problem und sie bahnten sich den Weg hinauf in die Gemäuer, leider
verweigerten die Burgherren den Tapferen die Gastfreundschaft.
Beim Rückweg in die Innenstadt konnte es einigen nicht schnell genug
gehen und so wurde für die Talfahrt eine Mülltonne missbraucht und für
die Straßen ein Stapler aktiviert. Wie gesagt, Zeit ist Bier. Zu später Stunde
Unerfreulich war dann doch eher, was mit unserm Hippi passiert ist, mit
einem Magengeschwür musste er ins Krankenhaus und konnte dann am
Sonntag nicht mit uns zum Frühschoppen nach Traunstein.
Fasslweise wurde das Bier rangekarrt und bei herrlichstem Wetter klang
der Burschenausflug aus. Am Ende wusste dann auch keiner mehr, ob man
jetzt wirklich ein Fass oder einen Tonkrug geklaut hat oder nicht.
Im Bus wurde es dann noch sentimental, denn drei Burschen verlassen das
Projekt Weltherrschaft und gehen Ihre eigenen Wege.